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Herzlich Willkommen!


Gruppenbild der Mitarbeitenden des Instituts für Politik- und Kommunikationswissenschaft

Das Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft – kurz IPK – ist ein Zusammenschluss des ehemaligen Instituts für Politikwissenschaft und des zuvor in der Deutschen Philologie angesiedelten Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft. Das so entstandene Institut ist das bislang einzige seiner Art in Deutschland.

AKTUELL

Die Termine sind jetzt online.
Sie finden die Listen in der Rubrik Prüfungen Ihres Studienganges. weiterweiter

Das Institut lädt zur zehnten Veranstaltung der Reihe Kommunikation als Beruf ein.

Zeit: Montag, 27. Juni 2016, 18:00 Uhr
Ort: Rubenowstraße 1, Hörsaal 2
Berufsfeld: Wirtschaftsförderung

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Das Nachnominierungsverfahren für Erasmus+ ist eröffnet. Studenten, die im Sommersemester 2017 ins Ausland gehen möchten finden die aktuellen Ausschreibungen und freien Plätze unter Studium >> Studieren im Ausland >> Aktuelle Informationen. weiterweiter

Visiting researcher at the departmentIcon externe Seite

In September 2015, Pascal Doray-Demers is visiting researcher at the department. Pascal Doray-Demers is a PhD candidate in Political Science at the University of British Columbia. His work seeks to understand why democratic government seek to bind their own hands by creating fiscal rules such as “budget balance requirement”. Pascal holds an MSc in Economics from the Université de Montréal on military labor policies.
Between 2008-2011 he worked as a research fellow at the Canada Research Chair in Electoral Studies (CRCES, Université de Montréal).

On April 1st 2015 the research project “Consequences of Electoral System Change” started at the Institute of Political and Communication Science. The project is funded by the German Research Foundation (DFG) and is a cooperation of the Chair of Methods in Political Science/Political System of Germany at the University of Greifswald (Prof. Dr. Philipp Harfst) and the Chair of Comparative Politics at the University of Salzburg (Univ.-Prof. Jessica Fortin-Rittberger, Ph.D.). During the next two years the project will deal with the question of how electoral reform influences party systems, quality of representation, and turnout in modern democracies. For further information please visit the project’s website: weiterweiter

EuroVotePlus (eurovoteplus.eu), ein internationales Forschungsprojekt zur Europawahl im vergangenen Jahr, präsentiert erste Ergebnisse.
EuroVotePlus hat im Vorfeld der Europawahlen 2014 Wählerinnen und Wählern eingeladen, sich über verschiedene Wahlverfahren zu informieren und diese in einem Online-Experiment auch auszuprobieren. Europaweit haben rund 22.000 Besucherinnen und Besucher die Seite als Informationsquelle genutzt. Allein aus Mecklenburg-Vorpommern haben 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dem Wahlexperiment teilgenommen. Ein kürzlich in European Union Politics erschienener Artikel fasst erste Ergebnisse der Studie zusammen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
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KONTAKT

Arbeitsbereich Politikwissenschaft

Baderstraße 6/7
17487 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 86-3150
powi@uni-greifswald.de

KONTAKT

Arbeitsbereich Kommunikationswissenschaft

Rubenowstraße 3
17487 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 86-3402
kowisekr@uni-greifswald.de

KONTAKT

Fachschaftsrat am Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft

Baderstraße 4/5
17489 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 86-
fsripk@uni-greifswald.de


Letzte Änderung: 23.06.2016 09:44
Verantwortlich: Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft


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